Ein Abend mit ULRICH PLEITGEN - Gastgeber: FRIEDEL BOTT

Gespräche und Lesungen

"POLITTBÜRO" - Mittwoch, 08. 02. 2017

Steindamm 45
20099 HAMBURG

Eintritt: 15,-/ erm. 10,-
Einlass: 19. 00 Uhr
Freie Platzwahl
Beginn: 20.00 Uhr

 

Henning Mankell-Lesung am 15. 11. 16 in München

Auf der 57. Münchner Bücherschau las Ulrich Pleitgen aus dem letzten Roman des Autors: "Die schwedischen Gummistiefel"

Veranstaltungsort: Gasteig, Carl - Orff - Saal
mit anschließender Signierstunde und Büchertisch

 

 

TV-Premiere

am 23. 09. 2016
       ARD/ 20:15 Uhr

"IMMER ÄRGER MIT OPA CHARLY"

Rolle: Charly Dittmann
Regie: Marcus Ulbricht

Das Team des ARD-Fernsehfilms "IMMER ÄRGER MIT OPA CHARLY"


Kritik zum Film IMMER ÄRGER MIT OPA CHARLY
(Arbeitstitel: Jana traut sich nicht)

JANA TRAUT SICH NICHT - das ist ausnahmsweise keine Anspielung auf kurzfristig durchkreuzte Heiratsabsichten, sondern eine treffende Charakterisierung der Hauptfigur: Jana (Inka Friedrich), seit ihrer Scheidung alleinerziehende Mutter einer pubertierenden Tochter (Nadine Kösters), hat als Organisatorin von Flugbegleitungsplänen beruflich alles unter Kontrolle. Privat klappt das nicht ganz so gut, weil ihr Schwiegervater Charly (Ulrich Pleitgen) alles tut, um Chaos in ihr Leben zu bringen. 



Der Pensionär ist auf seine alten Tage zum Großstadtguerilla geworden und betreibt des Nachts gemeinsam mit Enkelin Marie anarchisches "urban gardening": Charly träumt von blühenden Landschaften in der Frankfurter City und dekoriert öffentliche Plätze mit geklauten Pflanzen, weshalb Jana Opa und Tochter regelmäßig bei der Polizei abholen muss. Irgendwann platzt ihr der Kragen, und sie setzt den Schwiegervater, der sich nach Janas Scheidung um sie und Marie gekümmert hat und seither bei ihnen wohnt, vor die Tür. Als Charly im Internet ein Landhaus im Spessart ersteigert, will sich Jana davon überzeugen, dass der alte Mann nicht übers Ohr gehauen wird, und verguckt sich prompt in den Besitzer (Tobias Oertel) des traumhaft an einem See gelegenen Hauses. Aber Gefühle und Kontrolle lassen sich nicht vereinbaren, weshalb sie bald wieder auf Geschäftsmodus umschaltet; Thomas ist ohnehin auf dem Sprung nach Mauretanien, um dort im Rahmen eines Langzeitprojekts Wüstenkrokodile zu studieren. 



Marcus Ulbricht, der zuvor den ebenfalls im Auftrag der ARD-Tochter Degeto produzierten Auftakt zur neuen ARD-Krimireihe "Kripo Bozen" gedreht hat, inszeniert den Film als romantische Komödie. Deshalb will "IMMER ÄRGER MIT OPA CHARLY" im Unterschied zu vielen anderen Degeto-Produktionen der letzten Monate auch nicht auf Teufel komm' raus eine ungewöhnliche Geschichten erzählen. Dafür gelingt Nicole Walter-Lingen etwas, das womöglich noch schwerer ist: Sie nutzt einen klassischen Romanzenstoff, gibt ihm aber gerade durch die originelle Figur des Charly einen neuen Dreh. Die Autorin hat zwar für die Degeto eine Vielzahl von "Utta Danella"- und "Lilly Schönauer"-Drehbücher geschrieben, aber schon vor 15 Jahren mit "Enthüllung einer Ehe" gezeigt, dass sie auch anders kann; der Film ist damals mit dem Robert-Geisendörfer-Preis ausgezeichnet worden.



Außerdem ist "IMMER ÄRGER MIT OPA CHARLY" schon allein wegen der flotten Umsetzung sehenswert, ganz zu schweigen von der Rolle des von Ulrich Pleitgen mit großer Hingabe verkörperten Altanarchisten und seinen blumigen Plädoyers für allumfassendes Grün. Richtig gut ist auch Nadine Kösters; sie hat schon vor einem Jahr in einem Kölner "Tatort" über jugendliche Gewalttäter ("Ohnmacht") als kleiner Teufel in hübscher Menschengestalt imponiert. Ausgerechnet die ungleich erfahrenere Inka Friedrich muss ihre Rolle dagegen viel zu übertrieben komödiantisch ausleben. Allerdings ist die Figur offenbar schon im Drehbuch so angelegt. Unter anderem landet Jana beim Versuch, einen umgestürzten Baum vom Waldweg zu zerren, im Matsch; das ist zwar witzig, aber als Gag auch etwas billig. Sehr hübsch sind jedoch die gemeinsamen Szenen mit Tobias Oertel. Im Vergleich zur mimisch mitunter übereifrigen Friedrich ist sein Spiel wohltuend sparsam, zumal er dafür sorgt, dass den bärtigen Naturforscher ein Hauch von Melancholie umweht, was die Figur natürlich interessant macht. 



Überraschende Wendungen hat das Drehbuch nur bedingt zu bieten, aber gerade die Erzählebene mit Charly ist ein großes Vergnügen; ein Nebenstrang mit Nadeshda Brennicke als Stewardess und Janas beste Freundin, die immer wieder mal in ihr Büro schneit und den Fortgang der uneingestandenen Liebe kommentiert, ist hingegen bloß Beiwerk. Aber Kameramann Tobias Platow findet schöne Bilder für das nächtliche Frankfurt, und schon der liebevoll mit Pflanzen dekorierte Vorspann deutet an, dass die Verantwortlichen kein Fernsehen von der Stange im Sinn hatten. tpg. Tilmann Gangloff kino.de

 

Lesung

Am 21. 10. 2016 las Ulrich Pleitgen in Neuenhagen bei Berlin im BÜRGERHAUS in der Anna - Ditzen-Bibliothek

Geschichten von E. A. Poe: DIE GRUBE UND DAS PENDEL, DIE MASKE DES ROTEN TODES, DER RABE 

(siehe Rubrik LESUNGEN)

TV

Am 16. 09. 2016  war Ulrich Pleitgen um 16:30 Uhr Gast beim mdr in der Sendung GÄSTE ZUM KAFFEE.
Die Moderation hatte Peter Imhof.

"Es gibt Schauspieler, an denen man rundum alles mag – die überzeugende Darstellung ihrer Rollen, das Gesicht, wenn es uns auf dem Bildschirm begegnet, die Stimme, die wir hören. Ulrich Pleitgen gehört unbestritten dazu. Er ist ein Mann mit vielen Talenten: Er steht auf der Bühne, nimmt Hörbücher auf, spielt Rollen in Kino- und Fernsehfilmen. In seinem neuen Film spielt er einen Opa, Opa Charly nämlich und mit dem gibt es ständig Ärger."

http://www.mdr.de/mdr-um-4/sendung685184_zc-58469243_zs-35661c4b.html

TV

Am 03. 09. 2016 saß Ulrich Pleitgen um 18:45 Uhr im NDR - Fernsehen auf dem ROTEN SOFA bei DAS!
Der Moderator war Hinnerk Baumgarten.



IFA Berlin  (Internationale Funkausstellung)


Am 04. 09. 2016 war Ulrich Pleitgen zu Interviews, Autogrammstunde und Publikumsgespräch auf der IFA Berlin.

 

 

 

 

 

LITERATURMARATHON

Unter anderem lasen im Wechsel: Ulrich Pleitgen und Robert Stadlober
Quelle HÖRZU

Beim LITERATURMARATHON am 12. März 2016 las Ulrich Pleitgen von 18 bis 22 Uhr im WDR Köln aus Texten von Ror Wolf, Jean-Philippe Blondel, Klaus Seehafer, Dimitri Verhulst und Collodi vor.

Folgender Link verbindet Sie zum großen Liebesmarathon:

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/veranstaltungen/literaturmarathon/liebe-204.html

 


Goldene Schallplatte für Ulrich Pleitgen im Mai 2016
100  000 verkaufte Hörbücher
KEN FOLLETT - DIE NADEL
Lübbe/audio

 

________________________________________________________________________________________

 

WASHINGTON SQARE von Henry James

Seit Januar 2016 ist das Hörbuch WASHINGTON SQARE von Henry James auf dem Markt.

.

Henry James in 1889, from the portrait by Mrs. Anna Lea Merritt

 

 

LYRISCHE RÄTSEL

Seit dem 30. November 2015 konnten FAZ-Leser
und Hörer im Online-Angebot der FAZ unter
"PARODIE & POESIE" lyrische Rätsel finden, wenn
sie   www.faz.net/lyrik-raetsel   anklickten.
Die Schauspielerin Franziska Junge und ihr Kollege
Ulrich Pleitgen haben montags und donnerstags Parodien auf die Lieblingsgedichte der Deutschen vorgestellt. Sie lasen die Parodien im Internet im Wechsel, und die Zuschauer/Leser durften erraten, welcher berühmte Dichter mit welchem berühmten Gedicht hinter dieser Parodie steckt.

Wir freuen uns, dass das Ganze ein beliebter Erfolg geworden ist, daher geht´s in Kürze eine Runde
weiter... und der WDR übernimmt das heitere Spiel.



Ulrich Pleitgen zum Märchen-Sommer der Fußball-WM bei artour

Artour sendet Liebesgrüße von der Leipziger Buchmesse:

Im Kulturmagazin artour des MDR-Fernsehens deuten die Schauspieler Franziska Junge (Frankfurter Schauspiel/Berliner Ensemble; u.a. ARD-Tatort) und Ulrich Pleitgen (u. a. „Jana traut sich nicht“, „Familie Dr. Kleist“, ARD“) populäre Lieder oder Gedichte mit Liebe auf Weise neu.

Pleitgen und Junge peppen alte Liebe in Leipzig auf und die Zuschauer können das  Original erraten.

www.mdr.de/kultur/radio-tv/artour/liebesgruesse-100.html

 

"Liebesgrüße aus Leipzig"

 

 

Trailer der FAZ faz.net

_____________________________________________________________________________________________________

 

 

HAMBURG LEUCHTFEUER

Am Donnerstag, den 26. November 2015 startete um 11 Uhr in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofes der zwanzigste Leuchtfeuer-Teddy-Verkauf.
Ziel ist es, mit dem Engagement von über 80 Ehrenamtlichen und unseren Partnerverkaufsstellen über 28. 000 Leuchtfeuer-Teddys zugunsten des Netzwerkes von Hamburg Leuchtfeuer (Hospiz, Lotsenhaus, Psychosoziale Betreuung mit Wohnrauminfo und das in Planung befindliche Wohnprojekt) zu verkaufen.

Anita Kupsch und Ulrich Pleitgen

_____________________________________________________________________________________________

 

WDR Hörspiel

"LEBENSABEND IN ÜBERSEE"

Ein Hörspiel von Hermann Bohlen
Regie: Judith Lorentz und Hermann Bohlen
Sprecher: Christine Schorn und Ulrich Pleitgen
Rolle: Leopold "Poldi" Ludwig

DLF Deutschlandfunk
am 23. 06. 2015 - 20:10 bis 21:10 Uhr

DRADIO Deutschlandradio
am 30. 09. 2015 - 21:33 bis 22:33 Uhr

 

Regisseurin Judith Lorentz und Ulrich Pleitgen als "Poldi"
Foto: Christoph Richter/2014

Nominierungen des Hörspiels LEBENSABEND IN ÜBERSEE

für den PRIX ITALIA, der Wettbewerb fand in Turin vom 19. - 26. September 2015 statt.

______________________________________________________________________________________

 

AKTUELLE LESUNGEN 2015

Aktuelle Lesungen 2015 von Ulrich Pleitgen finden Sie, wenn Sie auf der Startseite links im Menü die Rubrik LESUNGEN anklicken

______________________________________________________________________________________

Eintrittskarte der Hamburg Media School vom 02.02.2015 im CinemaxX Hamburg-Dammtor
Ulrich Pleitgen als an Demenz erkrankter Rollstuhlfahrer in dem Film DA NICHT FÜR

 

Der Kurzfilm-Wettbewerb ist ein Herzstück des Film- festivals. Aus mehreren hundert Einreichungen wurden 23 ambitionierte wie begeisternde Kurzfilme ausgewählt

DA NICHT FÜR

Nominierung Filmfestival Max Ophüls Preis

Deutschland 2014 | DCP | Farbe | 25 Min. | Uraufführung

Regie: Martina Plura (Best Director auf
dem 9. Swikos Kurzfilmfestival in Basel)
Buch:
Maike Rasch
Kamera:
Monika Plura
Schnitt: Max Mittelbach
Musik: Richard Bretschneider
Ton: Ulrich Kindler
Ausstattung: Florian Albertsen Kostüm: Lisa Gnutzmann
Darsteller: Ulrich Pleitgen, Matthias Bundschuh, Robert Alexander Baer, Johannes Klaußner, Fanny Rosenberg, Tom Westphal, Sebastian Hülk, Melanie Kayser
Produzent: Jakob Deutsch 
Produktion, Verleih, Weltvertrieb: Hamburg Media School
Förderung: Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren

Der Eine will alles richtig machen, der Zweite sterben und
der Dritte irgendwie über die Runden kommen. Und doch
haben alle drei das gleiche Problem: den Mangel an Auto-
nomie. Eine Dreiecksgeschichte über die Selbstbestimmtheit
als Schlüssel zum Leben!



DIE LETZTEN MILLIONEN

HÖR ZU Nr. 39 / 2014
HÖR ZU Nr. 39 / 2014

TV-Film DIE LETZTEN MILLIONEN/ 90 Min.

SECHS ALTE LEUTE IN EINEM SENIORENHEIM KNACKEN DEN LOTTO-JACKPOT.

Sendetermin: 03.10.2014/ 20.15 Uhr ARD
Regie: Udo Witte, Drehbuch: Lo Malinke und Philipp Müller,
Rolle v. Ulrich Pleitgen: Jakob

EIN INTERVIEW ÜBERS ALTER, SCHWULSEIN UND ALZHEIMER MIT ULRICH PLEITGEN:

Ulrich Pleitgen, was passiert, wenn man Sie fragt, wie es Ihnen ergangen ist, seit Sie 2009 in der Serie FAMILIE DR. KLEIST den Tod erlitten?

Ich lese Ihnen gern mal meine Einladungen zu Lesereisen vor, meine Rollenangebote für Film und Theater und die Filme, die ich gedreht habe. Das kann dauern.

Ist auch schwer vorstellbar, dass Sie sich auf die Bärenhaut gelegt haben. Die Filmregisseure sind doch froh, dass Sie wieder zu haben sind. Wie Udo Witte, bei dem Sie in Berlin für die Alterskomödie DIE LETZTEN MILLIONEN vor der Kamera standen.

Ich habe einen Mann gespielt, der an Alzheimer erkrankt ist und das mit der Zeit merkt. Zuerst glaubt er, nur zerstreut zu sein. Dann wird immer klarer, dass er sein Gedächtnis verliert. Ich habe diese Rolle sehr gern gespielt und mich unheimlich wohl gefühlt, trotz der Schrecklichkeit.

Was hat Ihnen soviel Spass an der Arbeit gemacht?

Wir waren eine großartige Truppe. Ich habe mich gefreut, Dieter Mann kennenzulernen und Ursula Karusseit, auch Marie Gruber und Anna Loos. Wahnsinnsschauspieler. Michael Gwisdek ist ein Verrückter. Der hat gern den Max gegeben. Es ging bei allem Ernst bei uns sehr lustig zu.

Für mich gehört Alzheimer zu dem, was mir Angst macht ...

Mir auch. Vor allem, wenn man täglich damit umgehen muss. Wenn man plötzlich nicht mehr weiß, dass das Ding vor einem Spraydose heißt.

Wie tief dringt so eine Rolle in die eigene Seele?

Ich bin ein Gefühlsspieler, hänge mich in jede Rolle tief rein. Wenn mir die Leute auf der Straße sagen: "Uns gefällt an Ihnen, dass Sie so echt sind", ist das für mich das Allerschönste. Abgesehen von der Liebe meiner Frau. Monika ist der Glücksfall meines Lebens.

Sie spielen in DIE LETZTEN MILLIONEN mit Joachim Bliese ein schwules Paar. Wie hat sich das angefühlt?

Das war kein Problem. Ich habe in dem Film "Leben in Angst" einen bisexuellen Chefarzt gespielt, Heikko Deutschmann war mein Geliebter. Wir haben uns geküsst, miteinander rumgeschmust, wie das Drehbuch es verlangte. Es ist eine Liebesbeziehung wie jede andere auch. Ich habe da überhaupt keine Schwierigkeiten. Und mit Joachim Bliese, den ich lange kenne, verstehe ich mich gut. Das war eine gute Paarung, weil wir sehr verschieden sind.

Wenn man in so einer Runde der über 60-Jährigen dreht, philosophiert man da übers Alter?

Ja. Und wir sind uns einig, dass das Altwerden schrecklich ist. Aber man muss damit umgehen.

Was hilft Ihnen?

Was mir wirklich gegen die Altersangst hilft, ist Arbeit. Immer, wenn ich nicht arbeite, kränkele ich. Das war mein Leben lang schon so. Nimmt man mir den Beruf weg, sterbe ich. Nach den Dreharbeiten in Berlin habe ich auch sofort Lesungen angehängt. Ich bin ein Tempomann. Und das bleibe ich auch.

Würden Sie im schlimmsten Fall in ein Heim gehen?

Niemals. Ich möchte nicht gefüttert und gewaschen werden. Ich werde dafür sorgen, dass ich von der Welt komme, wenn es Zeit wird. Und wenn Monika vor mir stirbt, bin ich eine halbe Stunde später auch tot. Ich sage das so, wie es ist. Ich habe keine Lust, alles zu verbrämen.

Sie haben aktuell ein Hörbuch mit Nelson Mandela-Texten, Bekenntnissen und Briefen eingelesen. Sind Sie ihm mal begegnet?

Diesen Text zu lesen, war mir ein Bedürfnis. Gerade jetzt, da diese außergewöhnliche Persönlichkeit gestorben ist. Einmal bin ich ihm in Südafrika auf der Straße begegnet. Diese Ausstrahlung! Von ihm ging eine große Menschlichkeit aus. Mandela ist für mich der Jahrhundertmann.

Wie sind Ihre weiteren Pläne?

Wir werden nach meinen Lesungen für ein paar Tage nach Dierhagen an der Ostsee fahren. Ich bin ein Ostseefreak geworden.

Was lieben Sie an der Ostsee?

Sie hat etwas Romantisches. Anders als die Nordsee, wo wir früher immer waren. Ich mag die Strände, die alten Holzhäuser und Villen von Dierhagen, Ahrenshoop und Boltenhagen. Ich kann von Rügen nicht genug bekommen.

Sind Sie eigentlich noch viel im Osten wie zu "Kleists" Zeiten?

Nein, und ich bedauere sehr, dass ich Weimar nicht mehr sehe, Eisenach und Erfurt. Das fehlt mir, denn ich war gern dort. Ich bin ein Wessi mit einem Ossi-Herzen.
(Quelle: ILLU/Bärbel Beuchler) 

WEITERE NEWS

Mitwirkung als Sprecher: 

Hörspiel WDR
"Lebensabend in Übersee"
von Hermann Bohlen
Regie: Judith Lorentz und Hermann Bohlen
Rolle: Leopold "Poldi" Ludwig

Mitwirkung als Sprecher:
Hörspiel MDR Figaro nach
Henry James
"Washington Square".
Regie: Silke Hildebrandt

Mitwirkung als Sprecher:
4 teiliges Hörspiel HR/FFM
"Die Schatzinsel"
nach Robert Louis Stevenson
Regie: Leonhard Koppelmann

hr2-Hörbuchnacht 2014

Zum zehnten Mal präsentiert die hr2-Hörbuchnacht während der Frankfurter Buchmesse wichtige und spannende Neuerscheinungen vom Hörbuchmarkt.

hr2-Hörbuchnacht 2014
11. Oktober 2014, 20 bis ca. 23 Uhr
Sendesaal des Hessischen Rundfunks
Bertramstr.8
60320 Frankfurt

Eintrittspreise:
Kategorie 1 19,- €
Kategorie 2 16,- €
Ermäßigung für Schüler und Studenten (je inkl. RMV)

Vorverkauf ab Montag, 01.09.2014 Kartenbestellung beim hr-Ticketcenter

Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und am 18. Oktober 2014 von 20:05 bis 22.30 Uhr in hr2-kultur gesendet. Weitere Informationen: www.hr-online.de/website/specials/buchmesse2014/index.jsp?rubrik=88767

Hörbuch - Von Mäusen und Menschen - 2014

Das Hörbuch "Von Mäusen und Menschen " von John Steinbeck, gelesen von Ulrich Pleitgen, wurde von "OSTERWOLD audio" Anfang 2014 neu aufgelegt und ist ab sofort im Handel wieder erhältlich.  

Besondere Paare und ihre GÄRTEN

Text: Eva Kohlrusch
Fotos von Gary Rogers
(CALLWEY)
www.callwey.de>>

2013 -

DUDEN - Das Lieblingswörterbuch

Anlässlich des 100. Todestages von Konrad Duden brachte der Duden-Verlag im August 2011 ein kleines Büchlein heraus.

DUDEN - Das Lieblingswörterbuch
Die schönsten und persönlichsten Wörter
prominenter Menschen
 
ISBN 973-3-411-70107-0
www.duden.de>>

2013 -