PRESSE (AUSWAHL)

Rezensionen und Kommentare zu Ulrich Pleitgens Biografie

Oktober 2018

»Ehrlich, packend, mit Gedanken darüber, was wirklich zähltHörzu (Zeitschrift)

»Ganz großes Kino in Buchform!« Badische Neuste Nachrichten (Zeitung)

»Posthum erscheint jetzt seine Autobiografie, die sein Stiefsohn nach Gesprächen mit ihm verfasst hat. ›Ganz oder gar nicht!‹, in der Ich-Form geschrieben, ist ein sehr persönliches Buch geworden, ein kurzweiliger Rückblick auf ein ereignisreiches Leben.« rtv (Zeitschrift)

»Testament eines Mannes, der kaum Kompromisse machte« Bunte (Zeitschrift)

»Den Blick ins Familienalbum gibt es im Buch ebenso wie den aufs Leben - und auf die große, lange Karriere von Ulrich Pleitgen« ARD Brisant » Siehe Beitrag hier!

»An einem langen grauen Nachmittag gestern im Hotel habe ich ›Ganz oder gar nicht!‹ gelesen. Ich habe eine tiefe Sympathie für den großen blonden Mann, um den es da geht. Ilja Bohnet hat dieses Buch sehr gut gemacht.« Carmen Korn (Schriftstellerin)

»Ich habe es mit großer Faszination gelesen […] und musste so lachen, als ich die Geschichte von [Pleitgens Mitwirkung als Schüler in] Scapin’s Schelmenstreichen las, da ich in der Schule im gleichen Stück mitgespielt habe, aber nur in einer NebenrolleProf. Albrecht Wagner (DESY-Forschungsdirektor em.)

»Mit ganz viel Freude und großem Interesse habe ich es gelesen, ich bin begeistert. Ich war dem Ulrich oft sehr nahe, ich hörte ihn sprechen, manches war mir sehr vertraut. Es sind sehr dezente Erinnerungen, was für eine Wohltat, denkt man an andere SchauspielerbiografienRenate Haase (Buchhändlerin in Dortmund)

»Ein wunderbares Buch über das Leben und Wirken des großartigen Schauspielers Ulrich Pleitgen. [...] Das Vorwort zu diesem Buch, geschrieben von seinem Stiefsohn Ilja Bohnet, sagt sehr viel über den Charakter des Ulrich Pleitgen aus. Absolut lesenswert!« Helmy Moslener (Boutique, Düsseldorf)

»In seiner Autobiografie erzählt Ulrich Pleitgen unter anderem, wie er sich mit viel Wut im Bauch an der Schauspielschule Hannover beworben hat.« FF dabei (Zeitschrift)

»Diese wunderbare Biografie ist so lebendig in Worte gefasst, dass ich beim Lesen den Eindruck hatte, dass Ulrich Pleitgen bei mir am Tisch säße und mir aus seinem Leben erzählen würde. Seine aus so vielen Talkshows unvergessene lebendige Erzählfähigkeit begeistert mich noch heute. Unendlich schade und traurig, dass es ihm nicht mehr vergönnt war, die Veröffentlichung zu erleben. Um so mitfühlender die Einleitung, wie sie hier durch Herrn Dr. Ilja Bohnet geschildert wird.« Monika Meisen (Mönchengladbach)

»Alles über sein Leben!« Meins (Zeitschrift)

»Das Buch ist nicht nur ein Plädoyer für wirkliche Schauspielkunst, sondern enthält zahlreiche Anekdoten und zeugt von einem exzellenten Verständnis zwischen Stiefvater und Stiefsohn. Wobei "exzellent" keineswegs "konfliktfrei" bedeutetKÜS (Buchtipp der Website der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger)

»Große Gefühle: Dem Schauspieler war wichtig, dass [seine Frau und er] ein Liebespaar bleiben. Und das waren sie auch, bis zu seinem TodDas Neue Blatt (Zeitschrift)

»Abgesehen davon, dass ich so viele vertraute Namen aus meinem früheren Leben darin wiederfinde, bin ich begeistert über Ulriks vertraute, engagierte Erzählweise und Iljas wunderbare BearbeitungEva Strobel (Bremen)

»Was für ein toller Mann in Werken und Ansichten.« Maren Sticherling (Usingen)

»Rundum ein Buch, das dem unvergessenen sympathischen Fernsehschauspieler, der hier sein Leben noch einmal Revue passieren lässt, mehr als gerecht wird - absolut lesenswert!« Stefan Peter (Journalist)

Zeitreise mit Hörzu

HÖRZU / NOVEMBER 2011

Noch ein Fragebogen

FRAGE an ULRICH PLEITGEN: Worüber können Sie nicht lachen?
ANTWORT von ULRICH PLEITGEN: Ich kann nicht über den Schaden lachen, den jemand erleidet; den Spruch "Schadenfreude ist die schönste Freude" mag ich überhaupt nicht.
 
FRAGE: Was haben Sie zuletzt gekauft?
ANTWORT: Zu enge Jeans.
 
FRAGE: Welches Buch würden Sie nie weggeben?
Antwort:...>>

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LASS UNS ÜBER LIEBE REDEN - Die Liebe im Volksmund und in der Philosophie

Welches ist für Sie das schönste Liebesgedicht?
Erich Fried: "Was es ist". Erste Zeile: Es ist Unsinn, sagt die Vernunft.

Welches Liebespaar aus der Geschichte/Literatur fasziniert Sie und warum?
James Joyce und seine Frau Nora. Eine Liebesgeschichte von absoluter Hingabe und Leidenschaft. Und das ein Leben lang.
 
"Liebe macht blind". Inwiefern können...>>

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AUF EIN WORT - von Ulrich Pleitgen

Früher war mehr Wärme unter den Menschen. Wann früher? Im Mittelalter, als die Menschen Hexenverbrennungen wie Volksfeste feierten? In der Biedermeierzeit, als die Bürger in ihren stilvollen Zimmern zurückgezogen lebten und zusahen, wie Menschen verfolgt wurden, die für soziale und politische Veränderungen eintraten? In der Nazizeit, als ein großer Teil unseres Volkes zusammenhielt gegen einen...>>

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MEHR SPIELEN ALS DER TEXT VERLANGT - Gespräch mit Ulrich Pleitgen vom Hamburger Thalia-Ensemble, ein paar Jahre her, aber in vielem noch aktuell und sehr spannend:

Ulrich Pleitgen ist ein kritisch-süffisanter Beobachter seiner Zeitgenossen, ein komisch-virtuoser Imitator der ihn umgebenden Menschen, ein Mann, der voller Lust, liebevoll und etwas boshaft, anekdotisch Erlebtes erzählt. Ob im behäbig-breiten Kohlenpott-Dialekt, ob auf Berlinerisch oder auch im Idiom der feinen Hanseaten: Pleitgen beherrscht die regionalen Sprachvarianten nicht zuletzt deshalb,...>>

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Ulrich Pleitgen über Spannung

"Ich möchte lieber im Schatten sitzen!" Immerhin ist er gerade siebeneinhalb Kilometer um die Hamburger Außenalster gelaufen, zum Text lernen. Und es ist heiß heute. Das Drehbuch: eine neue Folge der ARD-Serie "K3 - Kripo Hamburg", in der Ulrich Pleitgen den Kommissar Sander spielt. Er holt ein Plastikei aus der Tasche, mit Magneten gefüllt, und lässt es wie ein kleines Tier auf dem Tisch...>>

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MANN OHNE MARKENZEICHEN - Offizier oder Öko - Ulrich Pleitgen kann alles spielen.

So richtig einordnen kann man ihn nicht, da fängt das Gute schon an. Denn welcher Schauspieler lässt sich schon gerne in eine Schublade stecken? Aber Ulrich Pleitgen macht einem so einen Versuch besonders schwer. Groß ist er, das blonde Haar ist schon etwas schütter. Seine Stimme ist dunkel, dabei aber fast immer weich. Ulrich Pleitgen, der bis 1989 dem Ensemble des Hamburger Thalia-Theaters...>>

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"Ich denke mit dem Gefühl"

Drei Treppen runter, zum Haus raus und gleich wieder rein - ins Restaurant. Das "Rexrodt" in der Papenhuderstraße hat Ulrich Pleitgen als Treffpunkt gewählt, obwohl er es komisch findet, quasi in Puschen von der Wohnung ins Lokal zu gehen. Natürlich hat er sich angezogen, die Cowboy-Stiefel, die Lederjacke. Uneitel, was sein Aussehen angeht, eitel, wenn´ s auf die Inhalte ankommt. Wie alle...>>

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"ABENTEUER FINDEN IM KOPF STATT!" - Gespräch mit dem Uhlenhorster Schauspieler Ulrich Pleitgen

"Sind Sie eine hilflose Person?" wurde er in Berlin einmal von einem Polizisten gefragt, erzählt Ulrich Pleitgen amüsiert. Was den Beamten offenbar verstörte? Laut seinen Text murmelnd war der Schauspieler damals durch den Tiergarten spaziert. Einen Grund, seine Arbeitsweise zu verändern, sah er in dem Vorfall nicht. Und warum auch? 1985 wurde er von Jürgen Flimm in das Ensemble des Thalia...>>

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MIT DREHBUCH EINMAL UM DIE WELT SPAZIERT - Ulrich Pleitgen lernt im Gehen

Man könnte ihn einen Marathon-Mann nennen. Ulrich Pleitgen, einer der beliebtesten Fernsehhelden Deutschlands, beweist nicht nur beim Spielen einer Rolle Durchhaltevermögen, sondern schon beim Lernen.
 
135o Kilometer legt er beim Studium von Texten allein an seinem Wohnort Hamburg pro Jahr zurück. Dabei umrundet er fast täglich einmal die Außenalster - ein Ritual von 7,5 Kilometern...>>

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AUF EIN WORT - Keine leichtfertigen Pauschalurteile

Wenn ein 15jähriger türkischer Junge 62 Straftaten begeht, bis er endlich in Untersuchungshaft genommen wird, dann kochen bei mir die Emotionen, auch wenn mir das persönlich höchst unangenehm ist. "Werft ihn aus dem Land", denke ich dann. Und die Eltern, bislang völlig unbescholten, gleich mit? Dann versuche ich mich zur Ordnung zu rufen. Der Junge muß vor Gericht - für eine Ausweisung der Eltern...>>

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