1969 - DAS OPFER HELENA - AUSZUG EINER KRITIK AUS DER HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG VOM 17.11.1969

Die Bühne junger Schauspieler, deren Ensemble sich aus Studierenden der letzten Semester an der hannoverschen Hochschule für Musik und Theater rekrutiert, stellte auf der Bühne des Rambergsaals im Künstlerhaus die erste ihrer Produktionen der Saison vor. Die Wahl war auf eine musikalische Komödie, auch Kammermusical genannt, gefallen: "Das Opfer Helena", nach einem Hörspiel von Wolfgang...>>

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1970 - Theaterzeit / Auswahl

Ulrich Pleitgen als Schauspielerschüler der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Viele Absolventen machten später große Karriere - wie zum Beispiel Klaus Kammer und Stefan Wigger.

Die STAATLICHEN SCHAUSPIELBÜHNEN BERLINS bestanden aus  drei Bühnen unter der Generalintendanz von Boleslaw Barlog. In den 1970er-Jahren löste Hans Lietzau ihn ab. Ï

Die drei Bühnen:<br...<span class="news-list-morelink">>>

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1970 - DIE SOLDATEN 1970

Nach Beendigung des Schaupielstudiums im Jahr 1970 sprach Ulrich am Berliner Schiller-Theater dem Intendanten Boleslaw Barlog vor und bekam einen Zweijahresvertrag. Zum Schiller-Theater gehörten auch Schlosspark-Theater und "Werkstatt".
In dem Stück "Die Soldaten" von Jakob Michael Lenz spielte er ab September 1970 die Rolle des Desportes.
Hier sehen wir ihn als...>>

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1970 - Schillertheater Berlin

SCHILLERTHEATER Berlin-Charlottenburg/Bismarckstraße.>>

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1971 - SCHWIERIGKEITEN MIT DER REVOLUTION - DER REGISSEUR HANS HOLLMANN INSZENIERTE "DIE AUFGEREGTEN VON GOETHE" IM SCHLOSSPARK -THEATER 1971

Der Zürcher Adolf Muschg, Jahrgang 1934 und an der heimischen Universität tätig, hat ein Stück aus der Versenkung geholt und es in intelligenter und köstlicher Zubereitung "theaterfähig" gemacht. Autor der fragmentarischen Vorlage ist unser Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe, der in seinen "Aufgeregten", geschrieben 1793, die Französische Revolution zum Vorfall nahm und...>>

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1971 - KANDID, ZWEI AKTE NACH VOLTAIRE - VOLTAIRES HELD AUF DER BÜHNE 1971

Endlich hat sich die Werkstatt des Schiller-Theaters auf ihre eigentliche Aufgabe besonnen - neue Autoren vorzustellen. Der Tübinger Tänzer und Regisseur Salvatore Poddine - ein Sarde, der Solotänzer bei John Cranko in Stuttgart war - inszeniert Richard Heys neues Stück "Kandid, zwei Akte nach Voltaire". Für das Bühnenbild brachte der Berlin-Debütant den Stuttgarter Jürgen Schmidt-Oehm...>>

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1972 - BERLINER KUNSTPREIS VON DER AKADEMIE DER KÜNSTE VERLIEHEN 1972

Als ich den schönen Preis BESTER NACHWUCHSSCHAUSPIELER DES JAHRES 1972 bekam ...

Mein erstes Theaterengagement hatte ich Anfang der 1970er Jahre am Schillertheater in Berlin.
Eines Tages wurde mir per Post mitgeteilt, dass ich den Kunstpreis der Akademie der Künste erhalten würde. Ich sei der beste Nachwuchsschauspieler des Jahres 1972.
Nach der Abendvorstellung ging...>>

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1972 - ES GEHT NICHTS ÜBER DIE FAMILIE VON HENRY LIVINGS SCHILLER - THEATER WERKSTATT 1971/72

In der Werkstatt des Berliner Schiller - Theaters spielte Ulrich Pleitgen den Sohn in Henry Livings Farce "Es geht nichts über die Familie".
Heinz Ritter vom BERLINER ABEND schrieb über ihn am 8.4.1972:
Zu einem Kabinettstückchen rundet der hochbegabte Ulrich Pleitgen die Figur des zurückgebliebenen Blondies von Sohn. Wie er die schwerhörigen Spätzündungen des mit...>>

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1972 - DIE INTERESSANTESTEN JUNGEN SCHAUSPIELER 1972 ( in THEATER HEUTE)

Viermal genannt:
Margit Carstensen als Geesche in "Bremer Freiheit" von Rainer Werner Faßbinder, Bremer Theater (Foto1) (außerdem viermal genannt als eindrucksvollste Schauspielerin)
Je einmal genannt:
Paul am Acher als Giovanni in "Weiße Teufel" von Dieter Forte, Basler Theater (Foto2) Helga Anders als Esther in "Victor oder die Kinder an...>>

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1972 - EIN FREUDENFEUER FÜR DEN BISCHOF von Sean O´Casey

REGIE WILFRIED MINKS

1972/1973 (Premiere: 16. Dez 1972)>>

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